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Einsatzberichte Embrach ZH

Total Anzahl Einsätze:

#Einsätze

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Russikon

178-2026

8. Apr. 2026

Wir wurden aufgeboten für ein Rind welches beim Anweideversuch ausgebüxt ist und nicht mehr eingefangen werden konnte. Wir narkotisierten es mit dem Narkosegewehr, sodass es zurück zur Herde auf die Weide transportiert werden konnte. Dort konnte es in Geborgenheit wieder aufwachen und aufstehen.

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Zell / Rikon

177-2026

8. Apr. 2026

Wir holten eine Kuh mit Frakturverdacht und transportierten sie im TBTN ins Tierspital Zürich.

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Wald ZH

174-2026

6. Apr. 2026

Wir wurden aufgeboten für ein ausgebüxtes und total verstörtes Rind nahe einer unübersichtlichen Landstrasse. Kurz vor Ankunft konnte das Rind mit einem Lasso an einem Baum provisorisch gesichert werden, sodass wir es sogleich narkotisieren konnten. Anschliessend transportierten wir es in der Frontschaufel eines Traktors direkt zum Stall, wo es wieder in die Gruppe entlassen werden konnte.

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Wattwil

173-2026

5. Apr. 2026

Wir holten ein krankes Pferd und transportierten es ins Tierspital Zürich.

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Schalchen

172-2026

5. Apr. 2026

Wir holten ein Pferd mit Koliksymptomen und transportierten es ins Tierspital Zürich.

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Rapperwil

170-2026

31. März 2026

Wir narkotisierten ein Zebra mit dem Narkosegewehr, damit es behandelt werden konnte.

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Unterkulm

169-2026

30. März 2026

Wir wurden aufgeboten um ein wildes Lama zu narkotisieren und zu scheren. Wir narkotisierten es mit dem Narkosegewehr, sodass wir es nachher scheren und der Tierarzt es untersuchen und behandeln konnte.

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Mettlen TG

161-2026

27. März 2026

Wir wurden aufgeboten für eine festliegende Kuh mit einer Fraktur. Wir hoben sie mit dem TBTN und einem Teleskoplader auf die Schleppe und tranportierten sie ins Tierspital Zürich.

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Tierspital Zürich

160-2026

27. März 2026

Wir transportierten ein operiertes Pferd zurück zum Stall.

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Warth-Weiningen

155-2026

25. März 2026

Wir wurden aufgeboten für ein Rind, welches beim anweiden ausgebüxt ist und sich dann in die Thur verirrte. Wir narkotisierten es mit dem Narkosegewehr, sicherten es und hoben es mit dem TBTN und einem Teleskoplader aus der Gefahrenzone direkt in den Viehtransporter. Somit konnte das Rind wieder zum Stall gebracht werden.

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